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Homöopathie

«Wenn ein Chemiker die homöopathische Arznei  untersucht, findet er nur Wasser und Alkohol; wenn er eine Disquette untersucht, nur Eisenoxid und Vinyl. Beide können jedoch jede Menge Informationen bergen.»

(Dr. Peter Fisher, Forschungsleiter am Royal London Homeopathic Hospital)

Mein Weg zur Homöopathie

Durch meine Kinder erwachte meine Neugierde zur Homöopathie. Geweckt durch Philippe Frei

Facharzt FMH für Allgemeinmedizin. Er hat mich und meine Familie jahrelang homöopathisch begleitet. Eine Erfahrung die ich nicht missen möchte in meinem Leben.

Um mein Wissen zu vertiefen besuchte ich bei Seline-Martha Matzinger, kant. appr. Heilprakterin / dipl. Homöopathin / dipl. Kinesiologin die 3 Jährigen berufsbegleitende Ausbildung zur Homöopathin. Auch diese Ausbildung brachte mich auf meinen Weg den ich heute gehe. In den darauf folgenden Jahren habe ich es vertieft und mit anderen Methoden gelernt zu vernetzen.

Homöopathie ist eine schöne Art sich selber besser kennen zu lernen und seine eigene Dynamik des Lebens zu leben. In seine Lebenskraft zu kommen und die Naturgesetze wirken zu lassen.

Es gibt zahlreiche Bücher für Laien auf dem Markt. Mein absoluter Favorit für die Ferien:

Eine homöopathische Liebesgeschichte / Das Leben von Samuel und Melanie Hahnemann

von Rima Handley

Gerne zeige ich Ihnen wie ich mit der Homöopathie arbeite. Vereinbaren sie einen Termin und wir gehen miteinander auf den Weg.

Die klassische Homöopathie

Die Klassische Homöopathie sieht den Menschen immer als Individuum und versucht ihn daher auch als Ganzes zu erfassen. Die Krankheit wird also nicht als ein isoliertes Geschehen, sondern als Ausdruck einer Störung die den ganzen Menschen betrifft, betrachtet. Darum wird primär der Mensch behandelt und nicht nur seine Krankheit oder seine Symptome. In der Schulmedizin führen in erster Linie die krankheitstypischen Symptome zur Diagnose und anschliessend wird nach dieser Diagnose behandelt. In der Klassischen Homöopathie haben die mentalen und individuellen Symptome oberste Priorität. Daher werden also zwei Menschen mit der gleichen Krankheitsdiagnose selten die gleiche homöopathische Arznei verschrieben bekommen.

Begründer der Homöopathie: Samuel Hahnemann

Christian Friedrich Samuel Hahnemann (* 10. April 1755 in Meißen; † 2. Juli 1843 in Paris) war ein deutscher Arzt, medizinischer Schriftsteller und Übersetzer. Er ist der Begründer der Homöopathie.

Bei einer Übersetzung eines pharmakologischen Buches stiess er auf die Beschreibung und Wirksamkeit der Chinarinde bei Wechselfieber resp. Malaria.

Diese Übersetzung enthält eine Fußnote, die als die erste Spur der Homöopathie betrachtet werden kann. Hahnemann kritisierte darin, dass Cullen die bekannte Wirkung der Chinarinde bei Malaria („Wechselfieber“) auf deren magenstärkende Eigenschaften zurückführte. Und er gab einen Bericht über einen von ihm vorgenommenen wiederholten Selbstversuch mit der Chinarinde, die nach seinen Angaben bei ihm „alle mir sonst beim Wechselfieber gewöhnlichen Symptomen“ hervorrief – „doch ohne eigentlichen Fieberschauder“. Er formulierte, zunächst sehr vorsichtig, die Vermutung, dass diese Fähigkeit, vergleichbare Symptome hervorzurufen, für die Heilwirkung der Chinarinde bei Malaria verantwortlich sein könnte.

Damit sind wir beim Grundgedanken der Homöopathie, nämlich bei ihrem ersten Grundsatz, dem Ähnlichkeitsgesetz angelangt.

«Similia similibus curentur» – «Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt».

 

1810 schließlich veröffentlichte Hahnemann die erste Auflage seines Grundlagenwerks zur Homöopathie, damals noch unter dem Titel „Organon der rationellen Heilkunde“ (spätere Auflagen tragen den Titel „Organon der Heilkunst“). Dieses Werk enthielt bereits alle Wesenszüge der Homöopathie, wurde aber in den kommenden Jahren noch erheblich überarbeitet und ergänzt. Es ist bis heute das theoretische Werk der Homöopathie geblieben.

Das „Organon“ wirkte, auch wegen der in ihm enthaltenen scharfen Polemik, sofort deutlich polarisierend. Hahnemann wurde nun als Haupt einer neuen Schule angesehen. 1811 folgte das erste große Werk, das sein Programm der Prüfung von Arzneimitteln an Gesunden umsetzte, nämlich der erste Band der „Reinen Arzneimittellehre“ (die es später auf sechs Bände bringen sollte) mit im Experiment an Gesunden (vor allem an sich selbst, seiner Familie und seinen Schülern) herausgefundenen „reinen Arzneiwirkungen“ sowie zahlreichen Literaturzitaten. Ein solches experimentell begründetes Werk kann als ein für die damalige Zeit einzigartiger Beitrag zur Pharmakologie gelten; nichts Vergleichbares war bis dahin versucht worden, wie Anthony Campbell schreibt.

(Auszug aus Wikipedia)

Dunkelfeldmikroskopie
/Radionik

Mein Weg zur Dunkelfeldmikroskopie

Mein naturheilkundlicher Weg führte mich zum Dunkelfeldmikroskop über Dorothée Kapferer zu Sirian Scheller. Beide waren sehr gute Lehrmeister und Wegbegleiter auf meinem Weg. Sirian lehrte eine neue Dunkelfeldmikroskopie. Eine weitere Sicht unserer Vielschichtigkeit

Ich nehme die Hilfe des Dunkelfeldmikroskops mit der Ergänzung des ASLD 95 (Radionik Bruce Copen) sehr gerne In Anspruch als Ergänzung zu meiner Arbeit. Für mich ist es eine Hilfe und für den Klient einen Blick in sein Inneres.

Ein wesentlicher Punkt für mich ist, die Heilung kann nur auf einem gesunden Milieu entstehen. Die körperliche sowie auch die seelische Ebene muss im Einklang sein. Nur auf einem guten Boden (Milieu) gedeiht auch gesundes Leben. Wie das Milieu aussieht sehen wir auf schöne Weise im Dunkelfeldmikroskop.

Die Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine bereits seit über 250 Jahren bekannte Variante der Lichtmikroskopie. Sie führt zu einem dunklen Bildhintergrund, vor dem sich die zu beobachtenden Strukturen hell abheben. Dadurch können von durchsichtigen Objekten mit nur sehr geringem Kontrast dennoch gut aufgelöste, kontrastreiche Bilder erzeugt werden, ohne dass eine vorherige Färbung des Präparats erforderlich ist. Auch lebende Objekte sind gut beobachtbar. Bis zur Entwicklung der Phasenkontrastmikroskopie in den 1930er Jahren war die Dunkelfeldmikroskopie die einzige Methode zur Kontrastverstärkung bei ungefärbten Präparaten. In Abgrenzung zur Dunkelfeldmikroskopie wird die Technik der „normalen“ Lichtmikroskopie als Hellfeldmikroskopie bezeichnet.

Wie wird die Untersuchung gemacht?

Mittels einer feinsten Nadel wird ein kleiner Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und direkt auf einen Objektträger gegeben. Ohne Fixierung oder Färbung wird mit einem speziellen Dunkelfeld-Mikroskop, mit 100-facher bis zu 2000-facher Vergrößerung, das Blut direkt nach Blutentnahme zusammen mit dem Patienten über Videoübertragung angesehen und dokumentiert.

Zudem wird das Blut in welchem wir alle Informationen des Patienten vorliegen haben (morphogenetisches Feld), einer radionischen Testung mit dem ASLD 95 von Bruce Copen unterzogen, um die wesentlichsten Belastungen zu erfassen. Diese ergänzende Testung gibt einen sicheren Blick über das Kausale geschehen des Patienten. Anschliessend erfolgt eine Besprechung der gesamten Behandlung und ein dazugehöriger Therapieplan indem weitere Aspekt miteinbezogen werden. Nach der Blutentnahme wird das Blut in gewissen Abständen, täglich bis zu dessen Zerfall untersucht.

Vitalblut-Untersuchung im Dunkelfeld und Anwendungsmöglichkeiten

Die Dunkelfeldmikroskopische Untersuchung gibt Aufschluss über Blutzellen, Endobionten (Eiweißkörper) und Plasma, in funktioneller und struktureller Hinsicht. So sind auch bakterielle Entwicklungen und Pilz- Vorstadien im Blut sichtbar. Aus der Blutanalyse können verschiedene, ganzheitliche Therapieansätze abgeleitet werden. Von der gezielten Ausleitung von Parasiten und Schwermetallen, bis zu den erfolgreichen naturheilkundlichen Heilverfahren, die auf dem gesamten Organismus aufbauend wirken. Durch die Verbindung aller Ebenen, wird ein innerer Gleichklang im Menschen erreicht.

Welche Beschwerden können behandelt werden?

Folgende Beschwerden können sie durch eine Milieusanierung lindern oder sogar zum Verschwinden bringen:

  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Schleimhautbelastungen
  • Erkältungsneigungen
  • Hautauschläge
  • Oberbauchbeschwerden
  • Unverträglichkeiten
    • Müdigkeit
    • Abgeschlagenheit
    • Konzentrationsstörungen
    • Vegetative neurologische Beschwerden
    • Immunschwächen
  • Rheumatische Beschwerden
  • Schmerzen im Allgemeinen
  • Borreliose
  • Neurologische Erkrankungen
  • Burn-Out

Bedarfsorientierte
Ernährung

Meinen Weg zu der Bedarfsorientierten Ernährung (BoE)

Unser erstes Kind zeigte durch den Milchgenuss schon früh allergische Reaktionen, sodass ich nach Alternativen suchen musste. Durch Elisabeth Styger fand ich den Weg zu der Bedarfsorientierten Ernährung.

Die bedarfsorientierte Ernährung

Die bedarfsorientierte Ernährung wurde entwickelt und benannt nach dem deutschen Heilpraktiker Heinrich Tönnies (1936–2006). Sie versteht sich als Synthese aus modernen, wissenschaftlichen und traditionellen, naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischem Erfahrungswissen.

Aus diesen Erkenntnissen entwickelte sich eine umfassende ernährungstheoretische Grundlage, welche dem Menschen die Möglichkeit bietet, seine Ernährung bewusst den jeweiligen Faktoren und Leistungsanforderungen anzupassen.

Die Ernährung macht einen grossen Teil unseres Lebens aus. Wir brauchen sie und sie steht jedem zur Verfügung im eigenen Garten oder auf dem Markt oder im Supermarkt. Wir haben die Wahl für was wir uns im Moment entscheiden. Mit allen Drei Varianten kann man gut leben.

Es kommt auf die Zusammensetzung und auf den Zeitpunkt an wann ich was esse.

wussten Sie, dass...

  • das Leistungsvermögen und die Regenerationsfähigkeit mit gezielter Ernährung gefördert werden können?
  • die Konzentrationsfähigkeit mit einem nahrhaften Frühstück um ein Vielfaches erhöht ist?
  • die Belastbarkeit, das Durchhaltevermögen, den Denkprozess und das Kurz- und  Langzeitgedächtnis mit der richtigen Auswahl von Nahrungsmitteln nachhaltig beeinflusst werden können?
  • Kinder mit regelmässigem, bedarfsgerechtem Essen viel ausgeglichener sind? Ihre Kreativität, ihre Lebensfreude und ihre Motivation geweckt werden können?
  • viele körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Bauchweh, Verspannungen, Blähungen, Prüfungsangst, Menstruationsbeschwerden, Gewichtsprobleme und vieles mehr in einem direkten Zusammenhang mit der Ernährungsweise stehen?

Gerne erkläre ich Ihnen in einer persönlichen Sitzung oder einem Kurs mehr über diese Ernährung.

Auch finden sie weitere Erklärungen unter dem Verein für Bedarfsorientierte Ernährung www.boe-verein.ch

Vitalfeld
/Technologie

Die Vitalfeld Technologie

Unabhängig von einander sind Wissenschaftler weltweit dabei, die Auswirkungen von elektromagnetischen Schwingungen auf das Leben zu untersuchen. Dabei sind sich Biophysiker einig, dass Organismen in hohem Grade einer Wechselwirkung mit natürlicher Umgebungsstrahlung unterliegen.

Diese Strahlung natürlichen Ursprungs hat einen sehr grossen Frequenzumfang. Sie kommt hauptsächlich von der Sonne und verändert sich innerhalb der Erdatmosphäre. Das sichtbare Licht umfasst nur einen Teil des gesamten Spektrums. Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, braucht der menschliche Körper bestimmte Anteile der Sonnenstrahlung, um Vitamin D zu bilden. Neuere Forschungen gehen davon aus, dass andere Anteile des natürlichen Frequenzspektrums in ähnlicher Weise unterstützend auf die Organe und Körpersysteme des Menschen bzw. aller Lebensorganismen einwirken.

Da die natürliche Umgebungsstrahlung während der gesamten Erdgeschichte vorhanden war, sind Lebewesen, genauer gesagt die Zellen eines lebenden Organismus, seit langer Zeit „gewohnt“, damit zu arbeiten. Man könnte vielleicht sogar sagen, dass sich Organe aus ihr oder durch sie entwickelt haben. Ohne Licht hätten sich zum Beispiel niemals Augen als „Sehorgane“ gebildet.

Durch eine Lebensweise in geschlossenen Räumen (und oft unter Belastung durch Elektrosmog, der, anders als natürliche Umgebungsstrahlung, eine immer gleichbleibende Frequenz von relativ hoher Intensität aufweist), fehlen dem Körper bestimmte Teile der anregenden Frequenzspektren aus der Natur.

Dies kann eine von verschiedenen Ursachen dafür sein, dass die regulierenden Funktionen geschwächt werden, der Körper sich nach Krankheiten nicht so schnell erholt oder Leiden chronisch werden. Aus diesem Grund wurden Geräte entwickelt, die bestimmte natürliche Frequenzspektren nachbilden und sie messbar auf den Körper übertragen. Diese Form der Behandlung wird „VitalfeldTherapie“ genannt.

Ähnlich der „Nachbildung“ von Licht durch die Glühbirne, ist es mit der VitalfeldTherapie möglich, eine Fülle von anderen naturähnlichen Frequenzspektren therapeutisch einzusetzen.

Leiden Sie unter...

  • akuten und chronischen Schmerzen
  • Beschwerden der Gelenke/Wirbelsäule
  • Verletzungen und Operationen
  • Schlafstörungen und Stresszuständen
  • chronischem Müdigkeitssyndrom
  • Infektanfälligkeit
  • akuten und chronischen Entzündungen
  • Parasiten- und Pilzbelastungen
  • Allergien und Hauterkrankungen
  • Belastungen durch Umweltgifte

Warum die Vitalfeld Technologie?

Die VitalfeldTherapie ist schmerzfrei, daher ist sie auch für sensible Personen und Kinder sehr gut geeignet.

Die Behandlung wird mittels spezieller Therapiebänder, den Biotroden, normalerweise im Liegen oder Sitzen durchgeführt.

Eine Therapiesitzung kann zwischen 10 Minuten und mehr als eine Stunde dauern. Sowohl Dauer als auch Häufigkeit der Behandlung hängen von der Diagnose ab. Unerwünschte Nebenwirkungen sind bisher nicht aufgetreten. Es kann jedoch zu durchaus erwünschten Heilreaktionen kommen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass im Körper Gesundungsprozesse in Gang gesetzt wurden. Nach einiger Zeit verschwinden diese Erscheinungen wieder, weil der Körper sich regeneriert.

© Copyright - Gesundheitspraxis Iris Schrepfer, info@irisschrepfer.ch